Der GfS-Türwächter
Sofort einsetzbar ohne E-Installation

Das Prinzip

Der Türwächter wird so unter den Türdrücker der Tür montiert, dass er ein Betätigen verhindert und somit den Türdrücker oder den Treibriegel sichert. Die Tür läßt sich nur öffnen, wenn vorher der Türwächter zur Seite gedreht wird. Ein Pictogramm auf dem Türwächter und auf der Tür weist darauf hin, wie der Türwächter geschwenkt werden muß, damit er den Türdrücker freigibt. Er rastet dann in seiner Schrägstellung ein und kann nicht wieder unter die Klinke gesetzt werden. Gleichzeitig ertönt ein lauter akustischer Alarm (bis zu 105 dB/ 1m).

Das bedeutet:

Die Tür kann bei Gefahr geöffnet werden, das Alarmsignal macht jedoch auf unbefugte Benutzung aufmerksam.

Mit einem Schlüssel kann der verantwortliche Hausmeister, Techniker, etc. den Türwächter wieder zurückstellen und damit den Alarm beenden.

Überwachung Einzelfreigabe

Die Klinke kann nicht betätigt werden, da der Türwächter den Weg versperrt.

Berechtigte Personen benutzen nicht die Klinke, sondern können mit dem Schlüssel die Schloßfalle öffnen und die Tür, ohne Alarm auszulösen, begehen.

Notöffnung Dauerfreigabe

Beim Schwenken nach rechts oder links rastet er fest ein und gibt den Betätigungsweg für die Klinke frei. Gleichzeitig ertönt ein Alarm.

Bei 180° Ausschwenkung rastet der Türwächter auch ein; er gibt jedoch keinen Alarm und die Tür kann in dieser Stellung normal begangen werden.