Fluchtwegsicherung Normen und Vorschriften

DIN EN 179
DIN EN 1125

Gesetze und Normen

ALLGEMEINES

Ein Fluchtweg oder Rettungsweg ist ein besonders gekennzeichneter Weg – meist innerhalb des Gebäudes – der im Falle einer notwendigen Flucht am schnellsten zum nächsten Ausgang ins Freie bzw. zu einem Notausgang führt. Gleichzeitig ermöglicht er der Feuerwehr, Lösch- und Rettungsmaßnahmen von außen vorzunehmen und Leben zu retten. 

Die Wege müssen so bemessen sein, dass die Personen, die sich zum Zeitpunkt einer besonderen Gefahr, wie einem Brand, in einem Gebäude oder anderem Objekt aufhalten, dieses möglichst schnell verlassen können. Fluchtwege dürfen weder vorübergehend noch dauerhaft verstellt werden. 

Türen in Rettungswegen dürfen während der Betriebszeiten eines Gebäudes nicht verschlossen sein bzw. müssen sich einfach mit einem Handgriff in Fluchtrichtung öffnen lassen. Ausnahmen ergeben sich aus der Nutzungsart der Gebäude (z.B. Hotel- und Krankenzimmer, die an schmalen Fluren liegen).
Für die Mindestabmessungen von Rettungswegen gibt es Verordnungen, Normen und Richtlinien, die beim Bau von Gebäuden zwingend einzuhalten sind. So ist in Deutschland z.B. in der Musterversammlungsstättenverordnung der ARGEBAU (Fassung Mai 2002) folgende Regelung enthalten:
Die lichte Breite eines jeden Teiles von Rettungswegen muss mindestens 1,20 m betragen. Die lichte Breite eines jeden Teiles von Rettungswegen muss für die darauf angewiesenen Personen mindestens betragen bei:
  • Versammlungsstätten im Freien sowie Sportstadien 1,20 m je 600 Personen 
  • anderen Versammlungsstätten 1,20 m je 200 Personen. Staffelungen sind nur in Schritten von 0,60 m zulässig.


Rechtliche Grundlagen

Flucht- und Rettungswege gemäß DIN EN 179

Hilfreiche Information über die Norm und mögliche Einsatzgebiete.

WEITERE INFORMATIONEN

Rechtliche Grundlagen

Flucht- und Rettungswege gemäß DIN EN 1125

Hilfreiche Information über die Norm und mögliche Einsatzgebiete.

WEITERE INFORMATIONEN


Seit dem 1.4.2003 liegen nach einer entsprechenden Koexistenzphase die harmonisierten Europanormen DIN EN 179 und DIN EN 1125 vor. Diese Normen wurden in die Bauregelliste B des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) eingetragen und somit ab 27.2.2004 im Deutschen Baurecht verankert.

Die Deutsche Bauaufsicht vertritt die Ansicht, dass europäische Normen nur den Handel und nicht die Verwendung regeln und existierende nationale Regelungen auf die DIN EN 179/1125 keinen Bezug nehmen. Insofern wird seitens der Bauaufsicht an die Fluchtwege nur die Forderung gestellt, dass diese "leicht und in voller Breite zu öffnen sein müssen". Aus diesem Grund wurden die Normen DIN EN 179/1125 wieder aus der Bauregelliste Teil B (Ausgabe 2006/1) gestrichen.

Dies bedeutet, dass Hersteller von Verschlüssen (Schlösser, Panikstangen etc.) für Rettungswege weiterhin Produkte in den Verkehr bringen dürfen, die nicht den EN-Normen entsprechen. Empfehlenswert ist in vielen Fällen der Einsatz von Produkten, die gemäß DIN EN 179/1125 geprüft sind, da sie dem neuesten Regeln der Technik entsprechen.

GfS EH-Türwächter Basis RAL 6029
EH-Türwächter mit Einhandbedienung - Profilhalbzylinder (PHZ) eingebaut - Standard Der patentierte GfS EH-Türwächter sichert den Notausgang und ermöglicht dessen Öffnung mit nur einem einzigen Handgriff.
Variante auswählen
Art.-Nr.: 990000
493,14 €*
GfS e-Bar® mechanisch ohne Alarmfunktion, Länge: 970 mm
kürzbar um 180 mminkl. Piktogramm mit Benutzungshinweis
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Art.-Nr.: 700700
525,50 €*
GfS DEXCON für Stangengriffe
Der GfS DEXCON für Stangengriffe mit horizontal verstellbarem Auslösewinkelüberwacht den Stangengriff. Durch den STOP-Aufkleber und einenintegrierten Voralarm wird eine wirkungsvolle Hemmschwelle gegen einunberechtigtes Öffnen der Tür aufgebaut. Der Voralarm löst bereits beileichtem Antippen des Winkels aus. Sobald der Stangengriff losgelassenwird, verstummt er. Beim Durchdrücken des Stangengriffs wird der Auslösewinkelabgehebelt und ein akustischer Hauptalarm aktiviert. Die Tür istbegehbar. Zum erneuten Aktivieren des Stangenalarms wird der Auslösewinkelmit einer neuen roten Oberplatte am Gerät fixiert. Der Alarm wirdmittels Geräteschlüssel quittiert.
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Art.-Nr.: 960950
233,36 €*
GfS DEXCON für Druckstangen
Der GfS DEXCON für Druckstangen mit passgenauem Auslösewinkel undMagnetfolie sichert die Druckstange vor missbräuchlicher Öffnung. Durchden STOP-Aufkleber und einen integrierten Voralarm wird eine wirkungsvolleHemmschwelle gegen ein unberechtigtes Öffnen der Tür aufgebaut. DerVoralarm löst bereits bei leichter Betätigung der Druckstange aus. Sobaldsie losgelassen wird, verstummt er. Erst beim vollständigen Durchdrückender Druckstange wird der akustische Hauptalarm aktiviert. Die Tür ist begehbar.Der Alarm wird mittels Geräteschlüssel quittiert.
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Art.-Nr.: 960955
253,41 €*
GfS EH-Türwächter mit Voralarm, RAL 6029
Der patentierte GfS EH-Türwächter mit Voralarm sichert den Notausgang und ermöglicht dessen Öffnung in einer einzigen Öffnungsbewegung. Sobald die Türklinke das Voralarmmodul antippt, wird ein kurzes Signal ausgelöst. Mit Loslassen der Klinke verstummt dieses wieder. Drückt der Benutzer die Klinke vollständig nach unten, löst er den Hauptalarm aus und der Türwächter rastet ein. Das Zurücksetzten erfolgt mit dem Geräteschlüssel. Die Lautstärke der Standardhupe beträgt 95 dB/1 m. 
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Art.-Nr.: 990100
Varianten ab 493,14 €*
555,49 €*
Tipp
GfS Fensterwächter PUR, mit Profilhalbzylinder flexibel rechts/links einsetzbar, RAL 6029
Der GfS Fensterwächter® - Ein Gerät für alle FensterVariante: GfS Fensterwächter® PURDie SituationNotausgänge in Rettungswegen müssen immer frei und einfach, für jeden ohne Hilfsmittel, begehbar sein. Das gilt auch für die zweiten Rettungswege. Um eine unbefugte Benutzung dieser Ausgänge zu verhindern, sollten sie gesichert werden.Seit vielen Jahren haben sich hierfür die Varianten der GfS Türwächter-Familie bewährt.Oft führt der zweite Rettungsweg durch ein Fenster oder über eine Terrassentür ins Freie. Damit hier niemand unberechtigt ein und aus geht, anderen Zugang ermöglicht oder Kinder gefährdet werden, müssen auch diese Notausgänge gesichert werden. Die LösungDa an Fenstern oder Terrassentüren keine Klinken verbaut sind, kommt hier der GfS Fensterwächter® zum Einsatz. Dieser wird so unter dem Fenstergriff montiert, dass bei einer Öffnung des Fensters der Griff den Mitnehmer des GfS Fensterwächters® trifft, den GfS Fensterwächter® zur Seite schwenkt und so den Alarm auslöst.• NEU flexibler Anschlagwinkel optimiert die Planung: Ein Gerät für alle Fenster• Einfache Montage an gängigen Fenstermodellen• Ideal für die Nachrüstung• Keine Elektroinstallation nötig weil batteriebetrieben• Piktogramme im Lieferumfang• ca. 95 dB/1 m• Daueroffenfunktion• In Übereinstimmung mit der DIN EN 179• Hohe Hemmschwelle gegen Missbrauch• Widerstandsfähig durch robustes Metallgehäuse• Klebeplatte optional für einfache, bohrlochfreie MontageAnwendung:VerschlussDer Griff ist durch den GfS Fensterwächter® gesichert. Das Fenster kann jedoch im Notfall wie gewohnt mit einer einzigen Öffnungsbewegung durch Drehen des Griffes geöffnet werden.ÖffnungDurch Schwenken des Fenstergriffes wird der GfS Fensterwächter® aktiviert. Es ertönt ein Alarm, der nur mit dem Geräteschlüssel zurückgesetzt werden kann.DaueroffenDer GfS Fensterwächter® kann mit dem Geräteschlüssel, um 180 Grad gedreht, auf Daueroffen gestellt werden. So kann das Fenster – zum Beispiel zum Lüften – alarmfrei geöffnet werden.     
Details anzeigen
Art.-Nr.: 915000
354,50 €*
Tipp
GfS Fensterwächter PLUS, mit Profilhalbzylinder flexibel rechts/links einsetzbar, RAL 6029
Der GfS Fensterwächter® - Ein Gerät für alle FensterVariante: GfS Fensterwächter® PLUSDie SituationNotausgänge in Rettungswegen müssen immer frei und einfach, für jeden ohne Hilfsmittel, begehbar sein. Das gilt auch für die zweiten Rettungswege. Um eine unbefugte Benutzung dieser Ausgänge zu verhindern, sollten sie gesichert werden.Seit vielen Jahren haben sich hierfür die Varianten der GfS Türwächter-Familie bewährt.Oft führt der zweite Rettungsweg durch ein Fenster oder über eine Terrassentür ins Freie. Damit hier niemand unberechtigt ein und aus geht, anderen Zugang ermöglicht oder Kinder gefährdet werden, müssen auch diese Notausgänge gesichert werden. Die LösungDa an Fenstern oder Terrassentüren keine Klinken verbaut sind, kommt hier der GfS Fensterwächter® zum Einsatz. Dieser wird so unter dem Fenstergriff montiert, daß bei einer Öffnung des Fensters der Griff den Mitnehmer des GfS Fensterwächters® trifft, den GfS Fensterwächter® zur Seite schwenkt und so den Alarm auslöst.• NEU flexibler Anschlagwinkel optimiert die Planung: Ein Gerät für alle Fenster• Einfache Montage an gängigen Fenstermodellen• Ideal für die Nachrüstung• Keine Elektroinstallation nötig weil batteriebetrieben• Piktogramme im Lieferumfang• ca. 95 dB/1 m• Daueroffenfunktion• In Übereinstimmung mit der DIN EN 179• Hohe Hemmschwelle gegen Missbrauch• Widerstandsfähig durch robustes Metallgehäuse• Klebeplatte optional für einfache, bohrlochfreie MontageAnwendung:VerschlussDer Griff ist durch den GfS Fensterwächter® gesichert. Das Fenster kann jedoch im Notfall wie gewohnt mit einer einzigen Öffnungsbewegung durch Drehen des Griffes geöffnet werden.ÖffnungDurch Schwenken des Fenstergriffes wird der GfS Fensterwächter® aktiviert. Es ertönt ein Alarm, der nur mit dem Geräteschlüssel zurückgesetzt werden kann.DaueroffenDer GfS Fensterwächter® kann mit dem Geräteschlüssel, um 180 Grad gedreht, auf Daueroffen gestellt werden. So kann das Fenster – zum Beispiel zum Lüften – alarmfrei geöffnet werden.     
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Art.-Nr.: 915110
435,42 €*
Tipp
GfS Fensterwächter PRAXIS, mit Profilhalbzylinder flexibel rechts/links einsetzbar, RAL 6029
Der GfS Fensterwächter® - Ein Gerät für alle FensterVariante: GfS Fensterwächter® PRAXISDie SituationNotausgänge in Rettungswegen müssen immer frei und einfach, für jeden ohne Hilfsmittel, begehbar sein. Das gilt auch für die zweiten Rettungswege. Um eine unbefugte Benutzung dieser Ausgänge zu verhindern, sollten sie gesichert werden.Seit vielen Jahren haben sich hierfür die Varianten der GfS Türwächter-Familie bewährt.Oft führt der zweite Rettungsweg durch ein Fenster oder über eine Terrassentür ins Freie. Damit hier niemand unberechtigt ein und aus geht, anderen Zugang ermöglicht oder Kinder gefährdet werden, müssen auch diese Notausgänge gesichert werden. Die LösungDa an Fenstern oder Terrassentüren keine Klinken verbaut sind, kommt hier der GfS Fensterwächter® zum Einsatz. Dieser wird so unter dem Fenstergriff montiert, daß bei einer Öffnung des Fensters der Griff den Mitnehmer des GfS Fensterwächters® trifft, den GfS Fensterwächter® zur Seite schwenkt und so den Alarm auslöst.• NEU flexibler Anschlagwinkel optimiert die Planung: Ein Gerät für alle Fenster• Einfache Montage an gängigen Fenstermodellen• Ideal für die Nachrüstung• Keine Elektroinstallation nötig weil batteriebetrieben• Piktogramme im Lieferumfang• ca. 95 dB/1 m• Daueroffenfunktion• In Übereinstimmung mit der DIN EN 179• Hohe Hemmschwelle gegen Missbrauch• Widerstandsfähig durch robustes Metallgehäuse• Klebeplatte optional für einfache, bohrlochfreie MontageAnwendung:VerschlussDer Griff ist durch den GfS Fensterwächter® gesichert. Das Fenster kann jedoch im Notfall wie gewohnt mit einer einzigen Öffnungsbewegung durch Drehen des Griffes geöffnet werden.ÖffnungDurch Schwenken des Fenstergriffes wird der GfS Fensterwächter® aktiviert. Es ertönt ein Alarm, der nur mit dem Geräteschlüssel zurückgesetzt werden kann.DaueroffenDer GfS Fensterwächter® kann mit dem Geräteschlüssel, um 180 Grad gedreht, auf Daueroffen gestellt werden. So kann das Fenster – zum Beispiel zum Lüften – alarmfrei geöffnet werden.     
Details anzeigen
Art.-Nr.: 915100
405,43 €*